Montagsfrage 25/17

Wenn du weder Buchverfilmung noch Buch kennst, was würdest du zuerst anschauen/lesen?

Mh… im ersten Moment hätte ich gesagt: Buch zuerst, Verfilmung später. Aber beim genaueren Drübernachdenken fällt mir auf, dass mir das doch ziemlich schnuppe ist. Ich habe schon oft Verfilmungen gesehen und danach überhaupt erst Interesse am Buch entwickelt, z.B. bei Game of Thrones/Das Lied von Eis und Feuer. Ich erinnere mich, dass ich einmal „Die Geisha“ im TV schauen wollte und mir da das Buch vorher regelrecht hineingeprügelt habe, weil ich es zuerst lesen, dann erst schauen wollte. Mittlerweile würde ich das aber nicht mehr machen. Bietet es sich an, schaue ich zuerst den Film. Liegt das Buch schon hier, lese ich eben das Buch. So, wie es nun einmal gerade passt, wie es sich ergibt. Ich folge da keiner bestimmten Reihenfolge und lasse mir das eine auch nicht vom anderen „abspenstig“ machen. Ich würde zB auch einer Verfilmung die Chance geben, wenn ich das Buch schwach fand. Und umgekehrt.

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10 Kommentare

  1. Hey Lisa,
    ich tendiere normalerweise dazu, zuerst das Buch zu lesen. Mit „Game of Thrones“ geht es mir allerdings genauso wie dir! Ich habe mir jetzt vor kurzem die ersten beiden Bände zugelegt, was ohne die Serie wohl nie passiert wäre.

    Liebe Grüße
    Alena

    1. Ich denke bei GoT ist das bei vielen Lesern so herum gegangen 😀 Ich muss zugeben, ich kannte die Bücher vor dem Hype um die Serie auch gar nicht. Nun möchte ich sie nicht mehr missen.

      LG,
      Lisa

    1. Ich glaube, ich schaue gerade deshalb gern den Film vorher. Kenne ich den Film noch nicht, weiß aber dass es eine Verfilmung gibt, schaue ich beim Lesen des Buches auch schon wie die Darsteller aussehen. Ich glaub , meine Kreativität ist bei so etwas dann sehr denkfaul. Seit ich die Shadowhunter-Reihe gesehen habe, macht mir das Lesen der Bücher auch deutlich mehr Spaß weil ich Clary, Jace und co. viel besser vor Augen habe.

      LG,
      Lisa

  2. Wie schön unkompliziert, dass Du mit keiner Reihenfolge Probleme hast und beliebig wechseln kannst, wie es sich gerade ergibt.
    Ich bin ein Fan der Variante zuerst das Buch, dann der Film.
    Wenn ich erst nach dem Film entdecke, dass er auf einem Buch basiert, lese ich es dann oft gar nicht mehr. Denn die Bilder aus dem Film vermischen sich dann mit der Vorstellung, die ich beim Lesen habe (Personen und Örtlichkeiten werden doch oft anders beschrieben als sie im Film sind) und das stört mich. Umgekehrt sitzt der Lese-Eindruck so fest, weil das Kopfkino offensichtlich den stärkeren Eindruck hinterlässt, dass mich hinterher Abweichungen beim Film nicht so stören.

    LG Gabi

    1. Ich bin da sehr bequem. Ich schaue mir gern vorher an, wie im Film Personen und Orte dargestellt wurden. Und das lasse ich dann beim Lesen einfließen. Auch passiert es oft, dass ich ein Buch lese und dann Google nach einer Verfilmung befrage, nur um zu schauen, wie die Personen aussehen könnten.

      LG,
      Lisa

  3. Ich sehe das wie du. Vor allem muss ich mir nicht kurz vor dem Film noch schnell das Buch durchlesen. Lesen ist ein Hobby und soll Spaß machen und nicht in Stress ausarten.
    Bei vielen Filmen wusste ich auch gar nicht, dass eine Romanvorlage existiert. Wenn mir der Film gefallen hat, lese ich den Roman danach. Selbst wenn mir der Film nicht gefallen hat, aber vielleicht die Thematik lese ich das Buch. Meist sind diese ja besser.
    Ich muss auch nicht von jedem Buch das verfilmt wird den Film ansehen.

    Liebe Grüße
    Martin

    1. Da gebe ich dir recht, Martin! So geht es mir auch. Ich sehe das deutlich gelassener als wahrscheinlich die meisten, mir ist es ganz gleich in welcher Reihenfolge und ob bzw. wann ich das Gegenstück lese/sehe. Und bei vielen Filmen weiß man ja doch auch gar nicht, dass ein Roman existiert. Dann wird man ja erst durch den Film darauf aufmerksam.

      LG.
      Lisa

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